Das waren die Abholtage 2014

Morgens war plötzlich die Sonne da: Eine Woche lang hatten alle, die mit der Organisation der 16. Abholtage in Wilstedt zu tun hatten, bei jeder Wettervorhersage laut gestöhnt: kalt, wolkig, mit ein bisschen Pech auch noch Regen sollte es geben. Und jetzt das: strahlend blauer Himmel. Als um zehn die Kassen öffneten strömten gut gelaunte Gäste auf das Gelände, und der Strom riss bis zum späten Nachmittag nicht ab (Eine kleine Übersicht der Presseberichte über die 16. Abholtage finden Sie hier).

Volles Programm: Die 16. Olivenöl-Abholtage

Volles Programm: Die 16. Olivenöl-Abholtage

Und am zweiten Tag kamen dann sogar noch mehr Menschen, um die neue Ernte zu probieren – und jede Menge anderer interessanter Dinge zu entdecken, die es zu sehen, hören, lernen und probieren gab. Das vorweg: Es war ein großartiges Wochenende, und obwohl noch nicht alle Karten gezählt sind kann man sagen, es waren wieder einmal mehr Menschen gekommen als im Jahr zuvor. Danke dafür! Wir sind grundsätzlich nicht der Meinung, dass sich echter Erfolg in Zahlen ausdrücken lässt, aber es tut doch gut, wenn man sieht, dass viele Menschen unser Fest offenbar mögen und genießen.

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Die Produzenten zum Abschluss der Abholtage

Die Produzenten zum Abschluss der Abholtage

Ausnahme sind die Abholtage sowieso jedes Jahr, Ausnahmezustand für die Mitarbeiter, alles andere als Alltag. Sie sind das große Fest zum Start der Kampagne. Aber selbst als Ausnahme waren die Abholtage in diesem Jahr besonders, wenn man so will die ganz besondere Ausnahme, denn natürlich gab es zwei große Themen: das wunderbare Olivenöl der neuen Ernte auf der einen Seite – und die furchtbaren Ernteausfälle am Mittelmeer auf der anderen. Umso glücklicher waren wir, und umso glücklicher waren viele der Gäste, dass trotzdem alle Produzenten zum Fest nach Wilstedt gekommen sind, also auch diejenigen, die kein Olivenöl aus aktueller Ernte mitbringen konnten. Für uns alle gemeinsam war das ein wichtiges Zeichen, dass diese Erzeuger-Verbraucher-Beziehung eben über den bloßen Austausch von Geld und Ware weit hinausgeht. Es fällt ihnen sehr, sehr schwer, Hilfe anzunehmen. Es war großartig zu sehen, dass die Kunden ihre Beiträge zum OlioSoli, dem Soildaritätsfond, aber gar nicht so sehr als Hilfe begreifen, sondern als Wertschätzung für die Menschen, deren Arbeit sie in den vergangenen Jahren so sehr liebgewonnen haben.

Jetzt geht es also ins Kampagnenjahr. Wir freuen uns darauf!

Und wir hoffen, wir sehen Sie und Euch alle im Laufe des Jahres, bei Verkostungen, unserem Herbstfest am 28. September oder auf einem der anderen Termine, die über das Jahr noch hinzukommen werden.

Ganz sicher aber bei den Abholtagen im nächsten Jahr!

PS. Die Gewinner der Hauptpreise unseres Oliven-Ratespiels finden sie hier (und die Lösung war übrigens 4013)

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