Natives Café- Olivenöl – nicht nur für Süßspeisen

Die Kaffeeröstaromen in diesem Olivenöl verleihen als Topping süßen heimischen und exotischen Früchten mit ausgeprägter Säure – Rhabarberkompott, Erdbeeren, Johannisbeeren, Äpfeln, Apfelmus  und Mango – ein spannendes Gaumenspiel. Als Unterlage für die Früchte eignen sich mit Milchreis, Grießpudding oder Vanillespeiseeis ähnlich viele Variationen.

Rindfleisch und natives Café-Olivenöl

Die Idee, den Arbequina-Oliven in der Hammermühle frisch geröstete Arabica-Kaffeebohnen mit zuzugeben kam Josep Maria Mallafré (Olivenöl No.11) aber als er in einem Speiselokal sein medium gebratenes Rindersteak mit Wildkräutern serviert bekam, die mit Kaffeepulver bestreut waren. Das native Café-Olivenöl eignet sich daher gut zum Marinieren von Rindfleisch vor dem Braten oder Grillen oder als Topping danach.

… natives Café-Olivenöl zur Tomate und Wildkräutern

Eine arteFakt-Kundin sandte uns ihren Tipp die Vinaigrette für den klassischen Tomatensalat mit Zwiebeln und Petersilie doch mal mit dem Condimento, dem weißen Balsamico, etwas Senf und dem Café-Olivenöl anzurühren und damit den Salat zu marinieren. Eine interessante   Variante mit kulinarischem Gewinn, bei der dem Salat üppig glatte Petersilie zugegeben werden kann. Die Säure und Süße der Tomate, harmoniert gut mit satt grünen Noten, die sich über das Café-Olivenöl dann gut miteinender verbinden. Das satte Grün der Petersilie kann dann geschmacklich sehr attraktiv auch durch Rucola  oder Wildkräuter wie Giersch, Spitzwegerich, Wiesenampfer ersetzt werden.

Das Küchenteam der „Brigitte“ empfahl es als Topping für ihre Pastazubereitung mit Cocktailtomaten und Rucola.

… zum Sellerie oder Mairübchen

Nicht jeder mag Sellerie, vielleicht weil er Kindheitserinnerungen verkochten Suppengemüses weckt. Al dente gebratener Sellerie entspricht diesen Erinnerungen aber so gar nicht und überzeugt dagegen mit einem würzigen und nussigen Geschmack, zu dem dann wieder sattes Blättergrün passt und damit das native Café-Olivenöl.

Ein weiterer Tipp: Mairübchen in sehr dünne Scheiben zum Carpaccio schneiden und kurz in kochendem Wasser blanchieren, auf einem Küchentuch trocknen und als Carpaccio auf einem Teller drappieren, mit dem Café-Olivenöl und sehr wenig vom Condimento marinieren und mit einigen zerbröselten Rosa Beeren (falscher Pfeffer) bestreuen. Kurz vor dem Servieren fein geschnittene frische Schnittlauchröllchen darüber geben.

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