Ofenkartoffel auf zweierlei Art

Auf griechische Art mit Oregano

Die Kartoffeln schälen, in Längsrichtung vierteln und mit einer Schnittfläche auf das Ofenblech legen. Ist das Ofenblech belegt, wird es einen halben Finger breit mit Wasser aufgefüllt und gesalzen. Über das Wasser wird Olivenöl No.27 gegeben, so dass alles mit einem Olivenölfilm bedeckt ist. Der Backofen wird auf 180°C (Umluft) vorgeheizt und das Backblech dann hinein gegeben. Zunächst garen die Kartoffeln in dem Wasser und nehmen dabei fast alles  davon auf, so dass zum Ende hin die Kartoffeloberseiten in dem obenauf schwimmenden Olivenöl zu Rösten beginnen. Dann sollte alles mit gerebeltem Oregano bestreut werden und zu Ende garen und rösten lassen, hier sollt dann ab und zu in die Ofenröhre geschaut und die Hitze eventuell auf 160°C reduziert werden, damit die Röstung nicht zu dunkel oder sogar schwarz wird.

Auf italienische Art mit Rosmarin

Bei dieser Variante bleiben die Kartoffeln ungeschält, es eignen sich daher eher solche aus der Ernte des aktuellen Jahres. Die Kartoffeln werden gewaschen,  halbiert und mit der Schnittfläche auf das gut mit nativem Rosmarin-Olivenöl benetzte Ofenblech gelegt und die Kartoffeln noch mit groben Meersalz bestreut. Die Backröhre auf 180°C vorheizen und das Blech hineingeben. Wer es zur Hand hat legt noch einige Zweige frischen Rosmarin auf die Kartoffeln. Ab und zu mit einem Küchenmesser in die Kartoffeln stechen, gleiten sie leicht hinein, ist die Kartoffel gar und kann entnommen werden. Die dann gedörrten Rosmarinzweige entfernen und die Kartoffeln noch mit etwas von dem nativen Rosmarin-Olivenöl besprenkeln. Letzteres könnte auch durch die Beigabe einer selbst geschlagenen Rosmarin-Mayonnaise als Dipp ersetzt werden.

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